Der Mensch ist ein Tragling –

Infos zum Tragen

Trageberater Ausbildung Strampelwelt

Auf dieser Seite habe ich umfassende Infos rund um das Thema Tragen für dich zusammen gestellt:

> Warum Tragen

> Geschichte des Tragens

> Fragen rund um das Tragen

> Das Tragetuch

> Tragehilfen

> Trageberatung

„Ein Baby will getragen sein“, so formuliert es Evelin Kirkilionis mit ihrem gleichnamigen Buch sehr treffend. Beim Tragen werden die überlebenswichtigen Bedürfnisse eines Kindes nach Körperkontakt, Nähe und Geborgenheit, Liebe und Zuwendung erfüllt. Wird es getragen, ist es „mit dabei“ und kann am Geschehen teilnehmen, es sieht was passiert. Abgelegt in die Wiege oder auf den Boden ist dies nicht in diesem Ausmaß möglich. Sind ihm die Reize der Umgebung zu viel, kann es sich abwenden und vor Reizüberflutung schützen. Sieh dir auch dieses tolle Video an, aus der Perspektive eines Kindes, einmal im Kinderwagen und einmal getragen:

Das Tragen eines Babys auf dem Arm kann für den Tragenden sehr anstrengend und für den Körper belastend sein, die Arme und der Rücken schmerzen. Auch sind mit Baby auf dem Arm manche Tätigkeiten nur schwer durchführbar.

Tragen im Tragetuch oder in einer Tragehilfe ermöglicht es dir, dein Baby bei dir zu haben und so seine emotionalen Bedürfnisse zu erfüllen, was bindungsfördernd ist. Du hast wieder die Hände frei, für Geschwister oder leichte Hausarbeit. Zudem ist Tragen in einem gut gebundenem Tuch oder einer geeigneten Tragehilfe gesund und gut für die Reifung der kindlichen Hüfte und regt alle Sinne an.

Warum Tragen

Zum Überleben und Entwickeln benötigt ein Baby Körperkontakt, es braucht jemanden der sich kümmert.  Das Kindchenschema, der Geruch eines Babys und sein Schreien sorgen dafür, dass wir einem Baby die Zuwendung schenken die es braucht.

Wird ein Kind getragen, hat es engen Körperkontakt zum Träger. Es hört den Herzschlag, spürt die Wärme des Körpers, sieht den Träger und ggf. seine Umgebung und kann sich sicher und geborgen fühlen. Gleichzeitig kann es sich ankuscheln und sich abwenden und sich so vor unerwünschten Reizen schützen.

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Tragen fördert die psychische und körperliche Entwicklung des Kindes

  • Das Bedürfnis nach Körperkontakt und Nähe wird befriedigt
  • Das Kind riecht, spürt den Träger
  • Die schaukelnde Bewegung beruhigt
  • Getragen werden bietet Rückzugsmöglichkeit und Schutz
  • Das Kind kann überall dabei sein, hat das Gefühl „Ich gehöre dazu“
  • Es kann neue Perspektiven einnehmen, den Erwachsenen „auf Augenhöhe“ begegnen und kommunizieren
  • Tragen und der enge Körperkontakt sind gut für die Bindung
  • Der Gleichgewichtssinn wird gefördert
  • Richtiges (!) Tragen ist gut für die Hüftreife
  • Skelett und Muskulatur werden gestärkt
  • Tragen nimmt Einfluss auf das vegetative Nervensystem, die Temperatur, Atmung und Verdauung (kann also z.B. bei Blähungen helfen)

Tragen erleichtert den Alltag der Eltern

  • Die Hände sind frei für leichte Hausarbeit etc.
  • Die Muskulatur des Trägers wird gestärkt
  • Tragen ermöglicht viel Körperkontakt und Nähe zum Kind
  • Tragen im Tuch oder in einer geeigneten Tragehilfe ist eine praktische Transportmöglichkeit, vor allem dort wo der Kinderwagen oft zu sperrig ist (z.B. in Bus und Bahn, im Wald, …)
  • Ein Tuch oder eine gute Tragehilfe sind kostengünstiger als ein Kinderwagen

Geschichte des Tragens

Tragen von Babys hat Geschichte, auch in unseren Breitengraden. Es war die einzige Möglichkeit, sein Kind zu transportieren und vor Gefahren zu schützen. In vielen Regionen der Welt ist es auch heute noch so dass das Tragen von Kindern normal ist.getragen wird auf der ganzen Welt In Europa gab es jedoch eine andere Entwicklung: Der Kinderwagen wurde erfunden und wurde zum Statussymbol, weshalb nur noch die ärmeren Bevölkerungsschichten ihre Kinder trugen.
Das Tragen von Kindern wurde nach und nach verdrängt, bis es exotisch wurde. Das Baby wurde, wieder der Natur, vom Tragling zum Liegeling gemacht. Erst in den 1970er Jahren wurde das Tragen wiederentdeckt und erfreut sich seitdem immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt von Tragetüchern in unterschiedlichen Designs, Webarten und Längen von verschiedensten Herstellern, die eine Vielzahl von Tragemöglichkeiten bieten, sowie eine große Zahl an Tragehilfen.

Fragen rund um das Tragen

1. Ab wann kann ich mein Baby tragen? Tragen Tragetuch Trageberatung Strampelwelt Düsseldorf

Dies ist im Tuch bei gesunden Kindern ab dem ersten Lebenstag möglich. Jedoch sind nicht alle Tragehilfen von Beginn an nutzbar (auch wenn dies vom Hersteller angegeben wird). Geeignete Bindeweisen und Tragehilfen kannst du mir mir ausprobieren.

2. Bekommt das Baby im Tuch genug Luft?

Ja. Eine Studie der Uni Köln hat ergeben, dass die Sauerstoffzufuhr im Vergleich zum Transport im Kinderwagen um etwa 1% verringert ist, was klinisch nicht relevant ist. Mehr zu dieser Studie findest du hier.

3. Wie lange kann ich das Baby tragen?

So lange du und dein Kind es wollen. Das Baby wird dir signalisieren wenn es genug hat.

4. Verwöhne ich mein Kind wenn ich es viel trage?

Nein. Das Baby hat ein Grundbedürfnis nach Nähe und Geborgenheit. Dies zu Erfüllen schafft Bindung und Vertrauen, was wichtig für die Gesamtentwicklung des Kindes ist.

5. Was bedeutet anatomisch korrektes Tragen?

Die Wirbelsäule eines Kindes entwickelt sich erst nach und nach von einer C-Form zur S-Form. Deshalb ist es gerade vor dem Sitzalter wichtig, dass der Rücken des Kindes leicht gerundet ist bzw. im Schlaf gerundet werden kann. Für die Hüfte ist es wichtig dass das Baby angehockt ist. Im Tuch heißt dies, dass es die „Froschhaltung“ oder „M-Stellung“ einnimmt. Die Knie befinden sich dabei in etwa auf Bauchnabelhöhe (diese Haltung nimmt ihr kleines Baby automatisch ein wenn sie es hochheben, auch bei größeren Kindern kann man sie entdecken wenn sie z.B. auf die Hüfte gesetzt werden). Zudem dürfen die Beine des Kindes nicht überspreizt sein, d.h. die Tuchbahn zwischen den Beinchen muss von Kniekehle zu Kniekehle reichen und der Winkel zwischen den Oberschenkeln in etwa 60° bis 90° betragen. Bei einer Tragehilfe ist die Spreizung der Beine oft etwas größer, sodass der Anhockwinkel daran angepasst werden muss, da sonst die Hüfte zu stark belastet wird. Ist der Spreizwinkel größer als 90° (max. 120°), so sollten sich die Knie nicht mehr auf Bauchnabelhöhe, sondern auf Pohöhe befinden. Ganz wichtig ist, dass das Tuch fest gebunden ist bzw. die Tragehilfe fest sitzt, sodass der Körper des Kindes gut gestützt wird. Die Unterschenkel des Kindes müssen frei herunter hängen.

6. Warum soll ich mein Kind nicht mit dem Gesicht nach vorne tragen?

In dieser Haltung kann das Kind nicht anatomisch korrekt getragen werden (siehe Punkt 5). Es fällt leicht ins Hohlkreuz und ist überstreckt. Dies ist weder für das Kind noch für dich bequem. Dazu kommt, dass das Kind in dieser Position keine Möglichkeit hat sich abzuwenden und so die Gefahr der Reizüberflutung besteht. Wenn du den Eindruck hast, dein Kind möchte mehr sehen, dann trage es auf der Hüfte oder auf dem Rücken (dort kann das Kind auch so hoch eingebunden werden, dass es über die Schultern des Trägers schauen kann).

7. Wie lang muss ein Tuch sein?

Dies hängt von der Größe und Statur des Trägers und der Bindeweise ab. Meistens reicht ein 4,60m langes Tuch aus, um alle gängigen Bindeweisen nutzen zu können. Je nach Bindeweise kann es auch sinnvoll sein, ein kürzeres Tuch zu nutzen. Dies können wir in einer individuellen Trageberatung besprechen.

8. Was ziehe ich mir und dem Kind an?

Trageberatung Düsseldorf StrampelweltDas Tuch oder die Tragehilfe ersetzt eine Kleidungsschicht, also ziehe dich und das Kind nicht zu dick an. Achte beim Kind darauf, dass die Hose genug Spielraum lässt, damit du das Kind gut anhocken kannst. Falls du bei kalter Witterung nach draußen gehen möchtest, denke daran, Füße, Beine und Kopf des Kindes gut zu schützen. Falls möglich, nehme dein Kind mit unter deine Jacke. Der Handel bietet auch spezielle Tragecover und -Jacken an. Im Sommer den Sonnenschutz (auch der Beine) nicht vergessen!

9. Bekomme ich vom Tragen mit Tuch oder Tragehilfe keine Rücken- oder Nackenschmerzen?

Normalerweise nicht, zumindest nicht wenn du regelmäßig trägst. Deine Muskulatur wird durch das Tragen gestärkt und so ist auch das steigende Gewicht des Kindes für den Körper des Trägers kein Problem. Im Tuch oder in einer geeigneten Tragehilfe wird das Gewicht des Babys, ähnlich wie bei einem guten Wanderrucksack, verteilt, sodass dein Rücken, dein Nacken und auch deine Arme entlastet werden. Das Tragen auf dem Rücken ist leichter als vor dem Bauch und bietet dem Träger mehr Bewegungsfreiheit. Dies ist ab guter Kopfkontrolle des Babys und gerade bei älteren und schwereren Kindern zu empfehlen. Im Tuch ist das Tragen auf dem Rücken theoretisch (für geübte Tuchbinder!) von Anfang an möglich.

Treten Schmerzen beim Tragen auf, liegt die Ursache meist nicht am Tragen an sich. Ein häufiger Grund ist ein zu locker oder falsch gebundenes Tuch bzw. eine unpassende Tragehilfe, oder dass die Muskulatur des Trägers noch nicht ausreichend aufgebaut ist. Dann kann mit einer Trageberatung und „Training“ (sprich Tragen) Abhilfe geschaffen werden, denn je öfter du trägst, desto länger kannst du bequem tragen.

Schmerzen können auch durch zurückliegenden Schädigungen des Körpers des Trägers bedingt sein. In diesem Fall kontaktiere bitte deinen Arzt, der möglicherweise geeignete Therapien findet, die schmerzfreies Tragen ermöglichen.

Das Tragetuch

Wenn du dir ein Tragetuch kaufen möchtest, stellst du dir vielleicht die Frage, welches Tuch das Richtige ist. Hier findest du einige Tips, worauf du beim Kauf achten solltest, und du erfährst etwas über die verschiedenen Tragetuch- und Webarten. Zudem habe ich dir empfehlenswerte Hersteller aufgelistet und verlinkt, sodass du mehr über die Tücher (Material, Designs, Preise etc.) erfahren und ggf. Tücher erwerben kannst.

Darauf solltest du beim Kauf eines Tragetuches achten:

  • Das Tuch muss diagonalelastisch gewebt sein
  • Es sollte schadstoffgeprüft sein, da Kinder beim Tragen oft am Tuch nuckeln oder beißen
  • Die Tuchkanten sollten umgenäht sein
  • Die Länge muss passend sein
  • Das Tuch sollte dir sehr gut gefallen, sonst wirst du es warscheinlich nicht viel nutzen
  • Tücher mit Streifen erleichtern Anfängern die Orientierung und das Festziehen

Die verschiedenen Tragetuch- und Webarten

Gewebtes Tragetuch

  • von Anfang an nutzbar
  • diagonalelastisch
  • unterschiedliche Materialien möglich (Baumwolle, Leinen, mit Seide, Wolle…)
  • viele verschiedene Bindemöglichkeiten

Elastisches Tragetuch

  • ab Geburt bis ca. 6-8kg geeignet
  • aus Baumwoll-Jersey
  • sehr elastischer Stoff, angenehm zu tragen
  • stützt schwerere Kinder nicht mehr ausreichend
  • muss 3-lagig gebunden werden

Sling

  • ab Geburt geeignet
  • kurzes gewebtes Tragetuch mit Slingringen
  • v.a. Hüfttrageweise, aber auch vor dem Bauch und auf dem Rücken möglich

Kreuzkörper-Webung:

  • stabiles, robustes, klassisches Tragetuch
  • einfarbig oder Streifen (Muster und Farben sind auf beiden Seiten gleich)
  • anfängertauglich

Diamantkörper- und Rauten-Webung:

  • weiches Tuch
  • einfarbig, Streifen oder schillernd
  • anfängertauglich

Jaquard-Webung:

  • etwas feiner und leichter
  • sehr aufwändige Muster und Motive möglich
  • Vorder- und Rückseite zeigen das gleiche Muster im jeweils umgekehrten Farbspiel
  • für Anfänger ggf. etwas schwerer zu binden

Tragetücher gibt es in unzähligen Farben mit den verschiedensten Mustern – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hersteller sind beispielsweise: Artipoppe, Bebina, Didymos, Ellevill, EmeiBaby, Fidella, Frl. Hübsch, Girasol, Hoppediz, Kindsknopf, Kokadi, LittleFrog, Lotties, Natibaby, Oscha, Pollora, Storchenwiege etc. Vorsicht vor sehr günstigen neuen Tüchern aus dem Internet – diese sind oft nicht als Tragetuch geeignet, da sie nicht diagonalelastisch gewebt sind.

Welche Tücher du bei einer Trageberatung bei mir befühlen und probebinden kannst, liest du hier.

Tragehilfen

Es wird für Eltern eine schier unübersichtliche Zahl an Tragehilfen angeboten, die nicht alle für das anatomisch korrekte Tragen von Babys und Kleinkindern geeignet sind. Deshalb erfährst du hier, auf was du beim Kauf einer Tragehilfe achten solltest. Zudem habe ich dir eine Übersicht über verschiedene Tragehilfen zusammengestellt sowie auf die Herstellerseiten verlinkt, wo du mehr Infos zu den Tragen sowie weitere Bilder findest.

Darauf solltest du beim Kauf einer Tragehilfe achten:

  • Der Steg zwischen den Beinen des Kindes sollte von Kniekehle zu Kniekehle gehen, die Unterschenkel müssen frei herunter hängen. Damit die Trage lange nutzbar ist, ist eine Tragehilfe mit verstellbarem Steg sinnvoll
  • Im optimalen Fall sollte die Spreizung der Oberschenkel des Babys etwa 90° betragen und die Knie des Kindes sich auf Bauchnabelhöhe befinden. Dies ist bei vielen Tragehilfen nicht möglich. Ist die Spreizung der Oberschenkel größer als 90°, sollten die Beine des Babys nicht zu stark angehockt werden, da dies die Hüfte belastet. In diesem Fall sollte der Anhockungswinkel etwa 90° betragen. Eine Überspreizung von mehr als 120° sollte vermieden werden
  • Die Tragehilfe muss das Kind richtig stützen und eng umschließen. Wenn du dich vorbeugst, darf sich der Körper des Kindes nicht von deinem lösen. Besonders kleine und zierliche Träger müssen darauf achten, dass sie die Schultergurte eng genug gestellt bekommen
  • Die Tragehilfe sollte es zulassen, dass der Rücken des Kindes gerundet werden kann (wichtig vor allem bei Kindern vor dem Sitzalter). Vorteilhaft sind Tragehilfen, bei denen das Rückenteil aus Tragetuchstoff gefertigt ist
  • Die Tragehilfe sollte eine Kopfstütze besitzen, sodass der Kopf eines kleinen oder schlafenden Kindes nicht wegkippen kann
  • Die Tragehilfe sollte schadstoffrei sein, da Babys und Kleinkinder den Stoff gerne annuckeln oder anknabbern
  • Gerade bei Tragehilfen gilt: Nicht jede Trage passt zu jedem Träger und jedem Kind. Deine Trage sollte dir bequem und für dich leicht zu bedienen sein sowie optisch gefallen. Da hilft nur Testen 🙂

Übersicht Tragehilfen

(die fett geschriebenen Tragehilfen kannst du bei mir probieren)

Mei Tai (auch Wrap Con(version), wenn komplett aus Tragetuchstoff): Hüftgurt und Träger zum Binden

Beispiele:

        • DidyTai von Didymos (ab ca. Gr. 56 bis 80/86)
        • FlyTai von Fidella (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 80/86, NewSize ab ca. Gr. 74 bis 104)
        • Hop-Tye von Hoppediz (ab ca. Gr. 56 bis 80/86)
        • LueMai von Tragebaby (ab ca. Gr. 50 bis  104)
        • MySol von Girasol (ab ca. Gr. 50 bis 80/86), dieser ist mit optionalem Schnallenhüftgurt zum Halfbuckle umrüstbar

Ein Mei Tai kann auch von einem geübten Näher selbst hergestellt werden. Dabei sollte darauf geachtet werden dass Tragetuchstoff verwendet wird und dass die Stegbreite passt oder verstellt werden kann.

MySol von Girasol

Bondolino von Hoppediz

Halfbuckle: Hüftgurt mit Schnalle oder Klett, Träger zum Binden

Beispiele:

      • Bondolino von Hoppediz (ab ca. Gr. 62/68 bis 80)
      • Huckepack Halfbuckle von Baby-Roo (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 86; Mediumsize ab ca. Gr. 68 bis 92/98; Toddlersize ab ca. Gr. 86)
      • TaiTai von Kokadi (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 80; Toddlersize ab ca. Gr. 74 bis 98; XL ab ca. Gr. 86 bis 104)

Fullbuckle: Hüftgurt und Träger mit Schnallen

Beispiele:

    • Buzzidil (ab ca. Gr. 68 bis 98/104)
    • Emeibaby (ab ca. Gr. 62 bis 104)
    • Ergo Baby Carrier (ab ca. Gr. 74 bis 80/86)
    • Flip von Kokadi (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 80; Toddlersize ab ca. Gr. 74 bis 98; XL ab ca. Gr. 86 bis 104)
    • Huckepack Fullbuckle von Baby-Roo (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 86; Mediumsize ab ca. Gr. 68 bis 92/98; Toddlersize ab ca. Gr. 86)
    • Manduca (ab ca. Gr. 74 bis 80/86)

    Emeibaby

    Onbuhimo: Träger mit Schnallen oder Ringen/Schlaufen, kein Hüftgurt

    Beispiele:

        • Huckepack Onbuhimo von Baby-Roo (Babysize ab ca. Gr. 56 bis 86; Mediumsize ab ca. Gr. 68 bis 92/98; Toddlersize ab ca. Gr. 86), mit optionalem Schnallenhüftgurt umrüstbar zum Fullbuckle
        • Onbuhimo von Madame Jordan (Gr. 1 ab ca. Gr. 74 bis 92; Gr. 2 ab ca. Gr. 92 bis 104)

    Mein Sortiment an Tragehilfen wird immer wieder ausgebaut. Hier kannst du nachschauen, welche Tragen du bei mir testen kannst. Falls du eine Trageberatung wünschst, freue ich mich über deine Nachricht.